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Anno 1404 - Kampagne Kapitel VI - In der Falle

 

 

Hauptaufgaben

Nebenaufgaben

Nebenaufträge, die mit einem * gekennzeichnet sind, werden durch Absolvierung der Hauptaufträge automatisch erledigt!

 

Die letze Bastion

 

Wir haben es geschafft: Zusammen mit Marie d'Artois haben wir Edenreuth erreicht. Doch verfolgt uns Kardinal Lucius mit einem gewaltigen Heer. Wir müssen den Berfried der Insel um jeden Preis halten, sonst sind wir verloren.

Jetzt spielen wir gegen die Zeit: In genau 15 Minuten wird die ersten Angriffswelle unsere Insel treffen. Und wir haben unzählige Aufgaben zu erledigen. Als zuerst F11 drücken und dann auf "Spiel verlangsamen" gehen. Das verschafft uns genügend Handlungsspielraum.
Als nächstes drehen wir die Steuerschraube bei allen Gesellschaftsschichten in den gelben Bereich. Wir bruachen Gold, Gold und noch mehr Gold. Anschließend errichten wir 1-2 Steinmetzhütten. Denn Steine werden wir bald brauchen.

 

Der Bergfried darf nicht fallen

HINWEIS:
Die Bevölkerung braucht uns diesmal (fast) nicht zu interessieren. Die Hauptversorgung übernimmt Marie mit ihrer Handelsflotte.

Die Markthäuser im Osten bei der Eisen- und Holzproduktion sollten ausgebaut werden, damit die Marktkarren hinterherkommen.

Der erste befehl von Marie: Wir sollen im Bergfried unser erstes Heerlager ausheben. Wir nehmen gleich die große Version (Großes Heerlager) und setzen sie bei den Mosthöfen im Süden hin. Die Mosthöfe reißen wir vorher ab, um Platz zu schaffen. Lucius wird sie eh zerstören und so erhalten wir noch den versteckten Auftrag 3 neue Mosthöfe im Nordwesten zu errichten, was wir auch gleich tun.

 

3 neue Mosthöfe

 

Die 3 Fischerhütten an der Südküste können wir gleich mit abreißen. Sobald Lucius Armee landet sind die für immer verloren. Marie hat auch hier einen passenden Auftrag: Wir sollen 3 neue Fischerhütten an der Küste im Nordosten bauen.

Nun schauen wir uns ein wenig um: Auf der der Lucius' Armee besetzten Insel "Fuggern" im Südosten erhalten wir einen Hilferuf (Klick auf den Kontor). Wir sollen 1 Haufen verängstigter Bauern retten. Wir nehmen unser Flaggschiff, holen sie vom Kontor in Fuggern ab und bringen sie zu nach Edenreuth.

 

Bringt die Bauern in Sicherheit

 

Nun sollte das große Heerlager fertiggestellt sein. Dann wollen wir es mal inspizieren. EIn Klick darauf verrät uns die Möglichkeiten, die uns dieses Militärgebäude bietet: Verlegen, Angreifen und Unterstützen. Bis auf Verlgen alles Aktionen die im angezeigten Radius (Äußere grüne Linie) ausgeführt werden können. Als erstes sollen wir das Heerlager zu der Lichtung am Hafen verlegen, was nur einen Klick später auch geschehen ist.

HINWEIS:
Egal ob ihr Heerlager aushebt oder verlegt. Es dauert seine Zeit, bis das Gebäude einsatzbereit ist. Beim Ausheben müssen die Truppen vom Bergfried zum Heerlager marschieren. Von da an dauert es noch knapp 1 Minute, um auf die Aktionen zugreifen zu können. Beim Verlegen marschieren die Truppen zum neuen Standort, wo es ebenfalls etwas dauert.

Das verlegte Heerlager reicht aber nicht aus, um dem Angriff von Lucius standzuhalten. Deshalb fordert Marie 2 weitere Heerlager. Wir nehmen 1 großes aus dem Bergfried und nehmen dann die Raubritterburg im Westen ein (durch eine Straße). Dort können wir dann ein Raubritterlager kaufen, das günstig und ausreichend ist. Die beiden Lager errichten wir bei den alten Mosthöfen rechts und links vom Markthaus.

 

Nehmt die Raubritterburg ein!

 

Jetzt geht es an die Stadtmauer, die noch nicht ganz vollständig ist. Die nötigen Steine sollten ja jetzt auf Lager sein. Wir verbinden die Stadtmauer von beiden Seiten mit dem Stadttor im Süden und haben damit den Verteidigungsring geschlossen. Das reicht Marie aber noch nicht. Bei dem neuen Mauerabschnitt möchte sie noch 3 Wach- oder Wehrtürme haben, um den Schutz zu maximieren. Wir entscheiden uns für die stärkeren aber auch teureren Wehrtürme.

 

3 Wehrtürme warten auf Feinde

 

Nun wird es ernst, denn die 15 Minuten sollten verstrichen sein. Kurze Zeit später landen Lucius' Truppen im Südosten, wo die Fischerhütten standen. Das Basislager, die Trutzburg, brauchen wir nicht anzugreifen. Das wäre sinnlos, da sie unzerstörbar ist! Die beiden Heerlager sind unser Ziel. Der leichteste Weg ist nun die reine Verteidigung. Lasst die Feinde angreifen und metzelt sie nieder. Wer aber lieber selbst angreifen möchte sollte das mit geballter Kraft tun. Dann ist das erste Heerlager auch relativ schnell zerstört. Relativ, weil die Kämpf ziehmlich lange dauern.
Das zweite Heerlager ist nun auch bald erledigt. Damit ist die erste Welle zurückgeschlagen!

 

Wir gehen in die Offensive

 

HINWEIS:
Achtet auf die Trutzburg! Die ist ziehmlich stark und greift alles in Reichweite an. Unser Angriff auf die Heerlager hat dementsprechend auch Verluste zur Folge. Und stellt Heerlager nie in Reichweite der Trutzburg auf, sonst habt ihr nicht lange Freude daran.

Um unsere Heerlager im oder nach dem Kampf heilen/reparieren zu können benötigen wir Proviant, den das Proviantmagazin herstellt. Wir haben schon eins zwischen den beiden Bergwerken im Osten.

 

Das Proviantmagazin

 

Marie erwartet von uns, die Produktion der mittleren Proviantpakete (1 reicht), wofür wir Beir brauchen. Da die Weizenproduktion im Norden einen enormen Überschuss an Brot produziert optimieren wir ein wenig und brauen dafür mehr Bier.

Bis zur zweite Angriffswelle bleiben uns diesmal nur 10 Minuten. Marie d'Artois fordert von uns den Bau von 2 Kriegsmaschinenwerkstätten, um weitere Heerlager ausheben zu können. Eine gute Idee, denn die werden wir brauchen. Achtet aber auf die Holz- und Seilproduktion, denn diese Waren werden für die Herstellung der Kriegsmaschinen gebraucht.

Weitere Kriegsmaschinen können wir in einem Nebenauftrag erhalten. Wir müssen nur mit 10t Werkzeug und 10t Seilen zum südlichen Riff segeln und dem dort auf Grund gelaufenen Schiff helfen. Dafür erhalten wir 15t Kriegsmaschinen.

 

Wir eilen zu Hilfe

 

3-4 große Heerlager sollten wir zusammenbekommen. Als Verstärkung setzen wir hinter die Heerlager einige der starken Wehrtürme (4-5 sollten machbar sein). Das Heerlager beim Hafen verlegen wir in das Kampfgebiet, bevor sich die Truppen dort langweilen.

 

Da kommt niemand durch

 

Und dann geht es auch schon los. Die zweite Angriffswelle von Lucius ist aber unwesentlich stärker. 3 kleine Heerlager können unserem Verteidigungswall nichts entgegensetzen. Dafür wird aber unser Kontor zerstört, den wir im Norden bei den Fischerhütten wieder aufbauen. Ohne ihn kann Marie die Bevölkerung nicht mehr versorgen.

Ist der Angriff von Lucius zurückgeschlagen und der Kontor gebaut gibt es ein weiteres Problem. 3 Spione sind irgendwie in den Stadtkern gelangt und wir haben kaum 5 Minuten sie zu finden.

 

Ein Spion ist enttarnt

 

Die Spione halten sich immer in der Nähe des zentralen Marktplatzes auf. Wir brauchen sie nur anklicken und schon sind sie enttarnt (oben auf der Straße im Bild oben). Haben wir alle Spione gefasst können wir sie dem Raubritter Barnabas übergeben, damit sie reden. Übergeben wir sie, verraten die Spione den Standort einer Mineurstellung. Diese können wir aber getrost außer Acht lassen. In mehreren Test geschah nicht mehr als eine zum Teil eingestürzte Stadtmauer. Und da Lucius eh nicht an sie herankommt interessiert uns das nicht weiter.

 

Die Mineurstellung

 

Die dritte Angriffswelle können wir dank der enormen Verteidigung ohne weiteres zurückschlagen. Nur wird der Strom an Feinden jetzt nicht mehr enden. Und das heißt: Irgendwann bricht er durch! Und deshalb sollen wir ein Schiff mit einem Hilferuf zu Al Zahir schicken. Die benötigte Nachricht liegt im Kontor und muss im Schiff gesockelt und aktiviert werden (wie bei der weißen Flagge aus Kapitel 5).Danach verlässt das Schiff die Region. Kurze Zeit später erhalten wir von Al Zahir die Nachricht, dass er mit einer Flotte unterwegs ist. Ab jetzt dauert es noch 10 Minuten. Lange 10 Minuten, aber wir halten Stand.

Al Zahir erscheint pünktlich mit seiner Flotte Handelsschiffe und bringt die Bevölkerung in Sicherheit. Uns natürlich auch! Lucius dagegen steckt im Wahn die ganze Stadt in Brand.

 

Feine Privilegien

 

Klickt nebenbei mal den Kontor neben dem Bergfried an. Danach fordert euch ein Adliger auf mindestens 333 Adlige in Edenreuth zu halten. Diese Mission kann man kaum vergeigen, da Marie fast die komplette Versorgung übernimmt.

 

In arger Bedrängnis

 

An einem kleinen Riff im Osten entdecken wir ein Schiff, das nach Hilfe ruft. 2 von Lucius' Kriegsschiffen wollen Bauer Yves ans Leder.

 

Rettet Bauer Yves

 

Gegen die beiden Schiffe setzen wir unser Flaggschiff und 1 kleines Kriegsschiff ein, das wir noch bauen müssen. Als Belohnung für seine Rettung überschreibt uns Bauer Yves sein Schiff.

 

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