game-infoz.de - X³: Reunion - Komplettlösung der Story

X³: Reunion - Komplettlösung Story

 

 

Ich habe mich mal hingesetzt und mit Stift und Papier bewaffnet, die Story durchgespielt. Ich hoffe, dass diese Lösung einigen helfen kann, an schwierigen Stellen weiter zu kommen.

Als Startoption habe ich "Schnellstart" gewählt, da der zusätzliche Frachter und die 100.000 Cr. eine gute Ausgangsposition schaffen!

 

Die Kapitel

 

Auf Patrouille
Der Weiße Kristall
Die Suche nach dem Weißen Kristall
Thomus Beckitt
Der Nividium-Konvoi
Spionage
Finde das Mädchen
Der Schwarze Kristall
Die Disruptoren-Fabrik
Der Blaue Kristall
Eine Falle für Ion
Der Keim der Sterne
Die Suche nach Kyle
Scannen der Nividium-Fabriken
Das Tor zur Erde

Auf Patrouille

 

Alles beginnt in Argon Prime! Ban Danna, Chef des argonischen Geheimdienstes, bittet uns, bei einem Patrouillenflug teilzunehmen. Wir sollen den neuen Rekruten zeigen, wie man im All überlebt.
Die Flugroute führt von Heimat des Lichts, über Roter Schein nach Wolkenbasis SW. Und da wir uns mit unserem Buster schon vor dem Tor nach Heimat des Lichts befinden, brauchen wir auch nicht suchen. Also ab durchs Tor!
Dort angekommen müssen wir Kontakt mit dem Staffelführer aufnehmen. Diesen finden wir leicht über die Sektorkarte. Sobald wir uns seinem Schiff bis auf 1.500m genähert haben, funkt der Pilot uns an und die Mission beginnt.

Die Patrouille beginnt mit dem Scannen des Sektors und es dauert auch nicht lange und die ersten Feindschiffe werden ausgemacht. Eine kleine Kha'ak-Flotte von 11 Scouts(M5) befindet sich in Angriffsformation und wir werden sie begrüßen. Die Scouts sind zwar sehr schwach bewaffnet, aber dafür extrem schnell. Mit Hilfe der erweiterten Zielerfassung sind sie aber kein Problem. Und die Neulinge haben gleich etwas Kampferfahrung gewonnen.

Da nun wieder Ruhe eingekehrt ist machen wir uns auf den Weg zum Westtor, das uns nach Roter Schein führt. Unser Ziel ist es, die Sektor-Mitte von Roter Schein auf ungewöhnliche Aktivitäten zu scannen. Kaum dort angekommen nimmt uns auch schon ein Kha'ak-Cluster nebst Bomber(M3) in Empfang. Da von dem Bomber die größte Gefahr ausgeht, greifen wir ihn als erstes an. Also versuchen wir hinter ihn zu kommen, um nicht in seine Kyonen-Emitter zu geraten. Die Laserenergie unseres Busters reicht gerade so aus und der Bomber endet als Raumschrott. Die restlichen Scouts sollten dann nur noch Formsache sein und es geht weiter Richtung Südtor, das uns nach Wolkenbasis SW bringt.

Nachdem wir den Zielsektor erreicht haben, verabschiedet sich die Patrouille und wir erhalten eine Nachricht von Noah Gaffelt, einem Priester der Goner. Er bittet uns, ihn im Tempel der Goner, der sich im selben Sektor befindet, zu treffen.

An dieser Stelle können wir die Story ruhen lassen, um z.B. etwas zu handeln oder das Universum zu erkunden. Mit einem gut gefüllten Konto können wir dann unser Schiff mit nützlichen Erweiterungen ausstatten.

Nach oben

 

Der Weiße Kristall

 

Unser nächster Anlaufpunkt ist der Goner-Tempel in Wolkenbasis SW. Um mit Noah Kontakt aufzunehmen können wir den Tempel entweder anfunken, oder daran andocken.

Der Goner-Priester braucht unsere Hilfe bei einem wertvollen Transport. Noah befürchtet einen Hinterhalt der Piraten und da die Gemeinschaft der Goner keine Waffen einsetzen dürfen, müssen wir diesen Part übernehmen. Nach dem kurzen Plausch werden wir in die hintere Geschützkanzel von Sayas Schiff transportiert.
Nachdem wir unsere alte Freundin begrüßt haben, müssen wir auf Drohnen schießen, um zu zeigen, dass wir noch was drauf haben. Dieser Teil der Mission ist wohl der Einfachste. Denn kurz darauf erscheinen auch schon die ersten Feinde: 3 Piratenschiffe der M3-Klasse. Unsere Beta-Pulsstrahler sollten damit aber ohne Weiteres fertig werden.

Hinweis: Das nächstlegende Ziel wird immer automatisch anvisiert!

Viel Zeit zum Aufladen der Laserenergie bleibt allerdings nicht. Eine etwas größere Piraten-Flotte nähert sich uns und jetzt sollten wir nur noch in "Stößen" feuern (sonst ist die Energie schnell auf Null gesunken). Wir zerstören immer ein Schiff nach dem Anderen, schön der Reihe nach. Schnelligkeit ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Anvisieren, töten, anvisieren, töten.....

Und schon ist es geschafft! Oder auch nicht: Kaum erreichen wir den Sektor unseres Zielplaneten, werden wir von einer noch größeren Piratenflotte empfangen. Wer hier schnell reagiert und pedantisch auf seine Laserenergie achtet, sollte keine allzu großen Probleme bekommen.

Nach diesem hoffentlich letzten Scharmützel mit den Piraten setzt Saya zur Landung auf dem Planeten an. In dieser Video-Sequenz werden wir von Piraten überfallen und der Weiße Kristall wechselt seinen Besitzer. Da der Kristall nicht in falsche Hände geraten darf, nehmen wir die Verfolgung auf. Und die macht wirklich Spaß!
Durch die Häuserschluchten der Stadt jagen wir die Diebe und müssen dabei einige Verfolger abschütteln, oder besser gesagt zerstören. Wir befinden uns wieder in der hinteren Geschützkanzel und ballern auf alles was sich bewegt. Man stellt schnell fest, wie schwer es ist, bei diesem Tempo irgendwas zu treffen. Der Ungeübte braucht sicher ein paar Anläufe, aber mal im Ernst: Diesen Teil der Mission spielt man eh gern ein zweites Mal.

Jetzt verlagert sich die Verfolgungsjagd ins All, aber da wir schwer getroffen wurden müssen wir aussteigen! So sollte das eigentlich nicht laufen: Der Kristall ist weg und wir schweben hilflos im All! Zu allem Unglück hat unser Visier auch noch einen Riss, sodass uns bald der Sauerstoff ausgehen wird.
Angst macht sich breit, aber das Schicksal ist uns gewogen und wir können in einem dichten Asteroidenfeld ein Schiff ausmachen. Also vollen Schub auf die Steuerdüsen!
Beim Durchqueren des Asteroidenfeldes sollte man besonders vorsichtig vorgehen, da unser Raumanzug einen Aufprall nicht überstehen würde.
Und als wäre die Situation nicht schon schlimm genug, meldet sich auch noch eine nette Stimme: "Bruch des Visiers in 10 Sekunden!"
Jetzt werden wir sichtlich nervös. Die "Truelight Seeker", unsere Rettung ist nicht mehr weit entfernt. 9.... wir holen das Letzte aus den Steuerdüsen raus, 8 .... wir schaffen es nicht, 7... schneller, 6 .... ja, fast da, 5...geschafft. Wir sind gerettet!

In einer kleinen Sequenz erfahren wir noch fast beiläufig, dass der Kristall Bestandteil einer mächtigen Waffe ist, die von den Erbauern der Sprungtore entwickelt wurde. Und damit endet dieses Kapitel.

Ab diesem Zeitpunkt kann man die Story wieder ruhen lassen. Unser Schiff sollten wir für die nächsten Missionen wenigstens mit dem Nötigsten ausrüsten: Kampfsoftware MK1 und MK2.

Nach oben

 

Die Suche nach dem Weißen Kristall

 

Nachdem wir von der "Truelight Seeker" gerettet worden sind, erfahren wir, dass der Kristall von einem Piraten namens Don Marani gestohlen wurde. Laut neuesten Informationen soll Marani sich auf der Talon (seinem Schiff) in Farnhams Legende befinden. Da die Talon mit einem Sprungantrieb ausgestattet ist, bekommt Sayas Schiff einen Sprungscanner und wir einen eigenen Sprungantrieb spendiert, um die Verfolgung aufnehmen zu können.

Nach der Missions-Besprechung sitzen wir wieder in unserem Schiff. Unser Auftrag lautet, uns mit Saya in Farnhams Legende zu treffen. Um den Weg dorthin zu verkürzen können wir den neuen Sprungantrieb gleich einmal testen. Damit das klappt, muss der Sektor auf der Galaxy-Karte verzeichnet sein. Außerdem benötigt der Sprungantrieb Energiezellen, die wir vorher an einem Sonnenkraftwerk kaufen müssen.

Hinweis:
Falls ihr den Sektor Farnhams Legende noch nicht "entdeckt" habt, fliegt von Heimat des Lichts gen Osttor. Dann wieder das Osttor, gefolgt vom Nordtor. Schon seid ihr am Ziel.

Kaum erreichen wir den Zielsektor, funkt uns auch schon Saya an, um uns mitzuteilen, dass die Talon an der örtlichen Piratenstation (Der Marodeur) angedockt hat. Sie befindet sich süd-westlich des Nordtores.
Sobald wir uns der Station auf etwas 7Km nähern, meldet sich Don Marani und wir fordern ihn auf, uns den Weißen Kristall auszuhändigen. Und wer hätte das gedacht: Er schickt uns seine "Bodyguards" auf den Hals. Das folgende Feuergefecht, das keine Probleme bereiten sollte, nutzt Marani zur Flucht. Dank Sayas Sprungscanner können wir Maranis Ziel lokalisieren und springen hinterher.

Nach unserer Ankunft versuchen wir erneut die Talon zu stellen und werden abermals von seinen Untergebenen davon abgehalten. Wir kämpfen, der Don haut ab! Nach dem kleinen Scharmützel springen wir der Talon wieder nach und alles beginnt von Neuem.

Doch plötzlich erscheint schemenhaft ein Schiff unbekannter Herkunft. Aber wir haben keine Zeit, darüber nachzudenken und widmen uns den Abfangjägern der Talon. Und natürlich haut der Feigling wieder ab. Also wir wieder hinterher und warten schon darauf, dass alles von vorn beginnt. Doch Saya teilt uns mit, dass Don Marani den Sprungantrieb heruntergefahren hat. Na endlich! Bevor wir aber mit der Talon abrechnen können, müssen wir wiedermal an seinen Gehilfen vorbei. Aber das sollte kein Problem für uns darstellen.

Da die Talon keinerlei Bewaffnung aufzuweisen hat, stoßen wir auch nicht auf Widerstand. Also feuern wir auf die Talon. Die Schilde sind für unsere Waffen sehr stark und es dauert eine ganze Weile bis wir sie unten haben. Erst dann gibt Marani auf und wirft den Kristall aus! Saya ist schnell zu Stelle und sammelt ihn ein.

In der folgenden Sequenz übergibt Saya den Kristall an Ion Battler von der Truelight Seeker. Und wieder erscheint dieses ominöse Schiff wie aus dem Nichts. Die Neugier ist geweckt und Saya macht sich auf den Weg zum TerraCorp Hauptquartier, um Informationen zu sammeln.

Kurz darauf finden wir uns im Sektor Farnhams Legende wieder und erhalten die Nachricht, uns im Gonertempel zu melden.

Nach oben

 

Thomus Beckitt

 

Unser nächstes Ziel ist der Gonertempel in Wolkenbasis SW. Dort angekommen nehmen wir wieder Kontakt mit Noah Gaffet auf, um ihn über die jüngsten Ereignisse zu informieren. Doch Noah erklärt uns, dass nicht Don Marani, sondern Ion Battler der Dieb des Kristalls sei. Marani habe einen zweiten Kristall.

Also war die ganze Mühe umsonst. Noah meint, wir sollten Thomus Beckitt aufsuchen, um ihn um Hilfe zu bitten. Da Thomus sehr zurückgezogen lebt und wir nicht wissen, wo er sich aufhält, müssen wir erst einen seiner Freunde besuchen. Dieser soll sich auf der Handelsstation in Weg zur Freiheit befinden.
Also auf nach Weg zur Freiheit. Um den Sektor zu finden (falls noch nicht entdeckt), springen wir nach Farnhams Legende. Von da aus geht es durch das Osttor nach Bala Gis Freude. Wenn wir uns nun immer südlich halten erreichen wir nach 3 Sektoren unser Ziel. Sobald wir auf der Station gelandet sind, nimmt Noah Kontakt mit uns auf. Auch meldet sich Thomus' Freund, der einen unaussprechlichen Namen hat. Nur entpuppt sich dieser nicht als UNSER Freund. Er verrät uns nur den Aufenthaltsort von Thomus wenn wir im Gegenzug das Rennen in Weg zur Freiheit gewinnen.
Da uns nichts anderes übrig bleibt, nehmen wir an und schon finden wir uns in einer Pegasus, die um einiges schneller ist, als unser Startschiff.

Zuerst müssen wir an die markierte Startposition (ein großer Ring) fliegen, wo sich unsere Kontrahenten schon versammelt haben. Sobald der Startschuss ertönt wird automatisch eine Markierung anvisiert. Diese müssen wir passieren und das am Besten mit Vollgas, da unsere Widersacher kein Stück langsamer sind. Nach dem Passieren der Markierung wird die Nächste anvisiert und immer so weiter. Um das Rennen gewinnen zu können, müssen wir die Markierungen schon vorher aufspüren, um unsere Flugbahn frühzeitig anpassen zu können. Das spart eine Menge Zeit.
Die vorletzte Markierung hat es in sich, da sie direkt unter dem Ziel ist. Da wir aber genau durch die Mitte des Ringes fliegen müssen, sollten wir schon vorher unser Schiff in eine günstige Position bringen. Kurz vor der Markierung bremsen wir scharf ab und ziehen unser Schiff senkrecht nach oben. Jetzt wieder Vollspeed und durch die Zielmarkierung. Wir haben das Rennen gewonnen.

In einer kurzen Sequenz erfahren wir nun endlich den Aufenthaltsort von Thomus Beckitt. Er befindet sich im östlichen Nebel in Erzgürtel. Dieser Sektor befindet sich südlich von Heimat des Lichts. Etwas abgelegen vom Osttor entdecken wir die "Solitas" mit Tomus an Bord und nähern uns bis auf 5Km. Eine weitere Sequenz startet, in der wir erfahren, dass wir nicht einfach zu Ion hinfliegen können. Also brauchen wir Spionage-Drohnen, die wir von Ban Danna erhalten können.

Unser nächstes Ziel ist demnach die Argon Eins in Argon Prime auf der Ban Danna stationiert ist. Zuerst fliegen wir aber zum örtlichen Sonnenkraftwerk, um unsere Energievorräte etwas aufzufrischen.
Danach springen wir nach Argon Prime und funken die Argon Eins an. Ban weiß schon von den Vorfällen, kann uns aber die Drohnen nicht einfach so überlassen. Erst müssen wir einen Auftrag für ihn erledigen: Einen Nividium-Konvoi der TerraCorp eskortieren.

Nach oben

 

Der Nividium-Konvoi

 

Der Konvoi den wir eskortieren sollen, befindet sich in Heimat des Lichts. Wir fliegen zum Geschwaderkommandanten und funken ihn an. Zu unserer Überraschung entdecken wir Saya Koh am Steuer des Schiffes. Sie will dafür sorgen, dass der Konvoi unbeschadet sein Ziel erreicht. Und dabei werden wir ihr helfen.

Ziel des Konvois ist Erzgürtel und kaum sind wir dort angekommen, werden wir auch schon von einer Kha'ak-Flotte in Empfang genommen. Wir werden in die Geschützkanzel eines Mammuts gebeamt, um die Angreifer aufzuhalten. Jedes Feindschiff lassen wir etwa 1Km an uns herankommen. So ist jeder Schuss ein Treffer. Dauerfeuer sollten wir aber vermeiden, um nicht gleich ohne Laserenergie dazustehen.
Sind alle Feinde eliminiert, können wir wieder unser Schiff steuern. Doch wie aus dem nichts erscheinen weitere Kha'ak-Schiffe, die dem Konvoi ans Leder wollen. Selbst mit unserer Buster vom Anfang haben wir keine allzu großen Schwierigkeiten, uns der Feinde zu entledigen. Wichtig ist nur, auf die Laserenergie zu achten.

Kaum sind die restlichen Störenfriede zerstört, ist die Mission auch schon vorbei (ging ja schnell) und Saya macht sich auf den Weg zu Ban Danna, um die Spionage-Drohnen abzuholen. Wir sollen derweil nach Ocracokes Sturm fliegen und auf ihre Ankunft warten.

Nach oben

 

Spionage

 

Unser nächstes Ziel ist der Sektor Ocracokes Sturm, der sich in der Nähe des Paranidengebietes befindet. Wer in den zentralen Sektoren der Paraniden noch nicht andocken darf, sollte sich im Gonertempel ein paar Bergungsversicherungen kaufen.

Wir starten von Wolkenbasis SW und fliegen durch das Süd-Tor nach Minen des Imperators und weiter nach Paranid Prime (West-Tor). Fliegen wir nun durch das Süd-Tor und passieren anschließend das Ost-Tor befinden wir uns in Grausamer Vorstoß, dessen Süd-Tor uns zum Zielsektor führt.
In Ocracokes Sturm angekommen beginnt wieder eine Sequenz, in der Saya mit den Drohnen zu uns stößt. Ion befindet sich inmitten eines riesigen Asteroiden und unsere Aufgabe ist es, die Spionage-Drohne dorthin zu navigieren.

Also übernehmen wir das Steuer einer der Drohnen und starten vom Eingang des Höhlensystems. Ion und seine Handlanger haben natürlich Vorsorge getroffen und so müssen wir einige Hindernisse überwinden. In unregelmäßigen Abständen sind Sensoren eingebaut, die mit ihrem Gitter aus Laserstrahlen, nach unerwünschten Besuchern scannen. Da wir in diesem Teil der Mission nicht speichern können, sollten wir sehr vorsichtig vorgehen. Also volle Konzentration:
Die Sensoren bestehen aus einer Vielzahl von "Strahlen", die immer in Bewegung sind. An denen müssen wir vorbei ohne erfasst zu werden. Wir studieren erstmal jeden Einzelnen, um den richtigen Zeitpunkt zu finden, an dem wir sie passieren können. Viel Platz zum navigieren haben wir hier leider nicht. Sobald der Weg frei ist, sollten wir mit Vollgas an den Sensoren vorbeirauschen. Aber möglichst ohne zu zerschellen.

Nach einer Weile haben wir alle Sensoren hinter uns gelassen und erreichen eine große Kammer in der Mitte des Asteroiden. In ihr entdecken wir eine große Konstruktion, die sehr einer Maschine ähnelt.
Ion meldet sich! Er berichtet, dass er einen Weg zur Erde und eine Möglichkeit ein Sprungtor dorthin zu bauen entdeckt hätte. Das eigentliche Ziel, die Festnahme von Ion Battler und die Sicherstellung des Weißen Kristalls, können wir wegen der vielen Feindschiffe nicht erreichen. Also springen wir mit Noah und Saya nach Wolkenbasis SW zurück. Beide wollen sich sofort mit den Neuigkeiten befassen
Kurz darauf wieder eine Sequenz: Wie der argonische Nachrichtensender mitteilt haben die Kha'ak einen Großangriff auf einen Paranidensektor gestartet. Die Paraniden geben den "Zweiäugigen" die Schuld dafür und sperren daraufhin ihre zentralen Sektoren für Nicht-Paraniden.

Unser Rang bei den Paraniden wird mit sofortiger Wirkung zurückgesetzt und eingefroren. Bis zur Klärung dieser Situation sollten wir uns von den zentralen Paraniden-Gebieten fern halten.

Nach oben

 

Finde das Mädchen

 

Wir befinden uns in Wolkenbasis SW!

Solange Saya Informationen sammelt, können wir uns um unsere Geschäfte kümmern. Doch es dauert nicht lang und wir bekommen von Don Marani Besuch. Er hält uns für einen der Yaki-Piraten, die seine Tochter entführt haben. Seine Gefolgsleute versuchen daraufhin uns zu vernichten.

Nachdem wir die Schiffe zerstört haben, erklären wir dem Don, dass auch wir auf die Yaki reingefallen sind. Daraufhin macht Marani uns ein Angebot: Wir retten seine Tochter und bekommen dafür wichtige Informationen über die Disruptor-Raketen der Yaki.
Einen ersten Anhaltspunkt erhalten wir auch gleich: Dons Tochter wurde zuletzt auf der Handelsstation von Thuruks Stolz gesehen. Die Reise startet in Wolkenbasis SW und führt uns immer gen Norden, bis wir Königstal erreichen. Von da aus fliegen wir immer östlich und nach einer Weile erreichen wir Familie Whi. Thuruks Stolz ist nun nur noch 2 Sprünge Richtung Süden entfernt.
Dort angekommen, meldet sich Saya. Wir erzählen ihr von dem Angebot Maranis und Saya erklärt sich bereit nach Informationen zu suchen, die uns weiterhelfen könnten. Derweil landen wir auf der örtlichen Handelsstation die sich in der Mitte des Sektos befindet. Am Schwarzen Brett der Station entdecken wir eine Nachricht:


Transporterpiloten gesucht - kontaktieren sie den Manager der Siliziummine
für zusätzliche Details. Nur Gewerkschafts- und Handelsmitglieder.

Miria Marani

 

Jetzt haben wir eine heiße Spur und fliegen zur örtlichen Siliziummine (selber Sektor). Wir funken den Manager der Mine an und fragen ihn nach Miria. Er berichtet uns von einem Vergnügungskomplex der Yaki in Teladi Profit, wo die Sklaven hingebracht werden. Wenn Miria dort sein sollte, müssen wir uns beeilen.
Nur leider können wir da nicht einfach so auftauchen. Wir brauchen einen Köder und wer ist dafür besser geeignet als Saya! Zwar ist sie nicht gerade begeistert, sich als Sklavin anzubieten, willigt aber ein. Und so geht es nach Teladi Profit, den wir ja schon kennen.

Der Vergnügungskomplex liegt südlich des Osttores. Saya fliegt voraus und drängt uns, Abstand zu halten, damit die Yaki keinen Verdacht schöpfen.
Es dauert auch nicht lange und die Piraten kapern Sayas Schiff, die Nikkonofune. Jetzt müssen wir ein Ablenkungsmanöver starten. Glücklicherweise haben die Yaki das Gebiet vermint. Wir müssen die SQUASH-Minen nur zum Explodieren animieren. Anvisiert werden sie automatisch. Wir müssen also nur in Reichweite unserer Laser kommen und feuern. Nach der dritten Mine meldet sich Saya. Sie ist entkommen und sucht nun auf der Station nach Miria. Wir jedoch wurden entdeckt und müssen uns der angreifenden Yaki erstmal entledigen.

Nach dem Kampf startet eine Sequenz, in der ein Angreifer gegen den Vergnügungskomplex knallt. Ein großes Loch öffnet uns nun einen Weg in den Komplex, um die Mädels rauszuholen. Wir verlassen unser Schiff und fliegen in unserem Raumanzug in die Öffnung. Am Ende der Röhre entdecken wir Sayas Schiff, das wir sogleich betreten. Jetzt müssen wir nur noch die Frauen finden.
Links befindet sich ein Durchgang, der zu einer Kammer führt. Dort befindet sich ein Generator, den wir zerstören müssen, um weiter zu kommen. Ein paar Feuerstöße und es macht BOOOM! Der nächste Durchgang ist mit 2 Geschützen gesichert. Es bleibt uns überlassen, ob wir schnell an ihnen vorbeifliegen, oder sie zerstören. Letzteres macht aber wesentlich mehr Spaß. Nach einer Weile erreichen wir eine Gabelung. Der Weg zu unserer Linken ist durch ein Kraftfeld versperrt, weshalb wir den Rechten nehmen. Und der führt uns direkt zum Generator, der das Kraftfeld mit Energie versorgt. Wir zerstören ihn und fliegen zurück zur Gabelung, wo jetzt der Weg nach links (von hier aus ist es jetzt rechts) frei ist. Die Geschütze, die uns freundlich in Empfang nehmen, sind schnell pulverisiert. Kurz darauf befinden wir uns in einer Kammer, in der 6 Luken zu sehen sind. Laut Sayas Funkspruch müssen wir alle öffnen. Das geht wohl am Besten mit Waffengewalt. Nachdem das geschafft ist, meldet sich Saya wieder, die uns mitteilt, dass es noch 6 weitere Luken gibt.
Die Kammer hat einen zweiten Tunnel, dem wir folgen. Nachdem wir einige wirr geformte Röhren durchquert und ca. 6 Geschütze zerstört haben, erreichen wir die letzte Kammer. Da wir hier gegen die Zeit fliegen (Piepton) sollten wir uns mit der Zerstörung der Luken beeilen.

In der nachfolgenden Sequenz verlassen wir mit Miria und Saya die Station! Ein kleiner Plausch und es geht nach Farnhams Legende, um Miria nach Hause zu bringen. Kaum haben wir uns der Piratenstation genähert, meldet sich auch schon Don Marani. Er dankt uns für die Befreiung seiner Tochter und gibt uns die verspochenen Informationen: Der Standort der Disruptoren-Fabrik. Weiter berichtet Marani, dass die Yaki nach zwei weiteren Kristallen suchen. Während wir uns also um die Yaki kümmern, bringt Saya die gesammelten Informationen zu Noah. Miria, die immer für ein Abenteuer zu haben ist, möchte uns bei unserer Mission begleiten. Wir sollen auf ihre Nachricht warten.

Ab hier können wir wieder unseren Geschäften nachgehen. Wenn Miria sich meldet, fliegen wir zurück nach Farnhams Legende und funken sie auf der Piratenstation an. Nach dem Gespräch mit ihr haben wir 3 verschiedene Missionen zur Auswahl: Der Schwarze Kristall, der Blaue Kristall und die Disruptorenfabrik.
In welcher Reihenfolge wir die Auftäge erledigen, ist uns überlassen.

Nach oben

 

Der Schwarze Kristall

 

Der Schwarze Kristall befindet sich in einem Xenon M0. Nachdem das Mutterschiff vor einigen Jazuras zerstört wurde, schleppten es die Xenon in den Xenon-Sektor 101. Und genau da müssen wir hin.

Wir starten in Dannas Chance und fliegen durch das Osttor nach Nopileo's Memorial. Das dortige Südtor führt uns zum Ziel. Im Xenon-Sektor 101 angekommen wird uns schnell klar, dass ein zu langer Aufenthalt tödlich enden kann. Unzählige Feindschiffe im ganzen Sektor. Und zu allem Übel müssen wir auch noch genau in die Mitte, denn dort befindet sich das Wrack des M0.
Also fliegen wir los und versuchen außer Reichweite der Feinde zu bleiben. Mit unserem Buster sind wir auch schneller als die meisten der Xenon-Schiffe.
Da das Wrack mit einer blauen Umrandung markiert ist, brauchen wir nicht lange suchen. Sobald wir nah genug rangeflogen sind, beginnen wir mit dem Scannen (passiert automatisch) und es werden nach und nach Transportkisten, die im ganzen Sektor verstreut sind, aufgedeckt. Um nun herauszufinden in welcher der vielen Kisten der Kristall ist, gehen wir in die Sektorkarte und klicken eine Kiste nach der anderen an. In der sich öffnenden "Übersicht" wird uns der Inhalt angezeigt. Haben wir den Schwarzen Kristall gefunden, fliegen wir zur Kiste, laden sie ein und verschwinden schnell wieder.

Sobald wir den Sektor verlassen haben, empfängt uns Miria und fragt, welche der zwei noch offenen Missionen wir denn nun erledigen wollen.

Nach oben

 

Die Disruptoren-Fabrik

 

Ziel dieser Mission ist die Disruptoren-Fabrik der Yaki in Olmancketslats Vertrag. Doch wir können da nicht einfach so mit unserem Schiff hinfliegen. Miria hat die Lösung: Wir sollen Computer-Komponenten im Wert von 10.000 Cr. besorgen und sie dann in Bala Gis Freude treffen. Zwar haben wir keine Ahnung, wozu wir die Teile brauchen, fliegen aber los, ohne zu fragen. In Wolkenbasis SW werden wir an der Computerfabrik fündig und kaufen die Komponenten.
Nun geht es nach Bala Gis Freude und Miria klärt uns auf. Sie kennt einen Computer-Spezialisten in diesem Sektor, der uns weiterhelfen könnte. Er soll sich an Bord der Quantumröhrenfabrik befinden, wo wir auch gleich hinfliegen. Nachdem wir angedockt haben, bittet Miria Jesan, so heißt der Freund von ihr, uns zu helfen. Zu unserem Glück willigt er ein, aber nur wenn wir mit seinem Schiff fliegen.

Wir werden an das Steuer der Penatron, Jesans Schiff, gesetzt und fliegen zurück nach Olmancketslats Vertrag. Nachdem wir uns der Raketenfabrik bis auf 7km genähert haben, erhalten wir von Jesan Instruktionen:
Wir sollen so nah wie möglich an die Markierung fliegen (Mitte der Station) und dort 60 Sekunden bleiben, um den Scan durchführen zu können. Außerdem dürfen wir nicht schneller als 120 m/s fliegen, da sonst die Verbindung abreißt.

Also fliegen wir zur Mitte der Station. Wenn wir nah genug dran sind gibt uns Jesan Bescheid. Jetzt dürfen wir nur nicht zu weit abdriften, da die 60 Sekunden sonst wieder von vorn beginnen. Am Besten einfach die Geschwindigkeit auf Null setzen. Zwar werden wir von ein paar Yaki angegriffen, haben aber genügend Schutz zwischen den Verstrebungen der Station. Nach sehr langen 60 Sekunden meldet sich Jesan wieder: Wir sind fertig und können verschwinden. Also auf nach Bala Gis Freude!

Alle Versuche die Verfolger zu zerstören sind sinnlos. Es kommen immer wieder neue Schiffe. Wir fliegen einfach weiter Richtung Nordtor und weichen dem Feindfeuer aus. Nachdem wir Jesan wieder auf der Quantumröhrenfabrik abgeliefert haben, fliegen wir nach Argon Prime, um Ban Danna die gesammelten Daten zu überbringen . Ban befindet sich wie immer auf der Argon Eins wo wir ihn auch anfunken. Er dankt uns für die Informationen. In der nun folgenden Videosequenz treffen wir zum ersten Mal auf unseren Vater (der noch bewusstlos ist). Außerdem erfahren wir, dass das Tor, das Ion bauen will, nicht zur Erde führt.

Nun bleibt noch eine der drei Missionen zu erledigen!

Nach oben

 

Der Blaue Kristall

 

Unser nächstes Ziel ist Armanckessilon, der sich zur Zeit in Paranid Prime aufhält. Leider sind die zentralen Paraniden-Sektoren für uns gesperrt, was die Aufgabe etwas erschwert. Also fliegen wir erstmal nach Minen des Imperators, einem der äußeren Sektoren (südlich von Wolkenbasis SW). Dort angekommen, fliegen wir zum Westtor, das nach Paranid Prime führt. Kurz vor dem Tor erhalten wir eine Warnung von einer paranidischen Patrouille. So wird das nichts.
Miria hat wiedermal eine Idee: Sie kennt einen zweiäugigen Paraniden, der sich sicher gerne ein paar Credits dazuverdienen würde. Aufenthaltsort ist die örtliche Handelsstation, wo wir auch gleich hinfliegen.

In dem Gespräch mit ihm müssen wir Bemerkungen wie "Genetische Sackgasse der Evolution" über uns ergehen lassen. Er willigt aber ein, für eine Aufwandsentschädigung von 30.000 Cr. nach Paranid Prime zu fliegen, um Armanckessilon eine Nachricht zu überbringen. Wir überweisen die Credits und Nolmancketnun macht sich auf den Weg.

Nach einer Weile bekommen wir die Nachricht, dass sich Armanckessilon mit uns in Elenas Glück treffen will. Kaufpreis für den Kristall sind 200.000 Credits. Sobald wir die geforderte Summe aufgetrieben haben, fliegen wir nach Elenas Glück. Armanckessilon weist uns an, ihn bei der örtlichen Handelsstation zu treffen. Sein Schiff, die Age of Oedipus, wird automatisch anvisiert. Sind wir in Reichweite (5km) funken wir ihn an und kurz darauf erscheinen Kha'ak-Schiffe. Wir sollen uns um diese Bedrohung kümmern, sonst platzt das Geschäft. Na dann auf in den Kampf.

Die Scouts sind leichte Beute und schnell erledigt. Wir sind gerade im Begriff den Bomber ins Visier zu nehmen, da taucht plötzlich wieder das unbekannte Schiff auf. Und weg ist es wieder. Die Kha'ak haben mittlerweile Verstärkung bekommen und wir sind mit unserem Buster in Bedrängnis. Wir fliegen ein Stück weg von den Kha'ak und warten bis sie sich ein neues Ziel gesucht haben. Danach könne wir jedes Schiff einzeln abschießen.

Zwischenzeitlich hat Armanckessilon die Flucht ergriffen. Er dachte, dass wir die Kha'ak gerufen haben, um den Kristall zu stehlen. Doch der Paranide kommt nicht weit: Das unbekannte Schiff hat ihm eine Falle gestellt und sein Schiff zerstört. Da scheint also noch jemand an dem Kristall interessiert zu sein. Doch hat er nicht mit unserer Schnelligkeit gerechnet. Wir fliegen zum Wrack und bergen den Kristall.

Ab hier können wir uns wieder unseren Geschäften widmen. Ist das erledigt, sollten wir uns bei Noah im Gonertempel melden.

Nach oben

 

Eine Falle für Ion

 

Wir berichten Noah von den Vorkommnissen und schildern unseren Plan, Ion eine Falle zu stellen. Thomus und Saya beginnen sofort mit den Vorbereitungen und wir sollen in 1 Stazura wieder zum Gonertempel zurückkehren. Wir haben also etwas Zeit, um uns um unsere Geschäfte zu kümmern.

Wenn die Zeit rum ist, fliegen wir wieder nach Wolkenbasis SW. Saya erwartet uns schon am Tempel der Goner und wir springen mit ihr zum Westtor von Erzgürtel. Eine argonische Flotte, die Saya aufgetrieben hat, wartet schon auf uns.
Ion und die Yaki erscheinen pünktlich und die Falle schnappt zu. Zuerst zerstören wir die Yaki-Schiffe. Ist das getan, widmen wir uns der Truelight Seeker. wo Ion an Bord ist. Unser Buster allein hätte schwer zu tun gegen ein Schiff der Corvetten-Klasse. Glücklicherweise haben wir aber Verstärkung. Nachdem die Schilde der Truelight Seeker runtergeschossen sind, ergibt sich Ion.

In der nun folgenden Sequenz wird Ion Battler verhört. Er berichtet, dass ihm ein (angeblicher) Sohne namens Sargon geholfen hätte. Sie brauchten nur noch den "Keim der Sterne", um eine Sprungsequenz starten zu können. Ion verrät uns, dass wir einen dieser Kristalle in einem Asteroiden in Priester Ringe finden können.

Nach oben

 

Der Keim der Sterne

 

Um den Keim der Sterne bergen zu können, müssen wir eine Mine in Priester Ringe bauen. Wir können das wegen der Sperrung der zentralen Paraniden-Sektoren leider nicht selbst erledigen. Wir brauchen wiedermal Hilfe. Nolmancketnun, mit dem wir schonmal zu tun hatten, könnte uns sicher weiterhelfen. Also auf zur Handelsstation in Minen des Imperators. Der Paranide ist nicht sehr erfreut über unser Erscheinen, erklärt sich aber bereit uns zu helfen. Natürlich nur gegen eine Entlohnung in Höhe von 250.000 Cr. Wenn wir das Geld haben, melden wir uns wieder bei ihm und er leitet alles Nötige in die Wege.

Nach einer Weile bekommen wir von Nolmancketnun eine Nachricht. Wir sollen ihn an der Handelsstation treffen. Er berichtet uns, dass die Mine unterwegs nach Priester Ringe ist. Jetzt heißt es warten. Derweil können wir uns unseren Geschäften widmen.

Sobald die Mine fertiggestellt ist, bekommen wir die Nachricht, uns dort zu melden. 5km vor der Station startet eine Sequenz. Der Abbau war erfolgreich und der Keim der Sterne wurde in unseren Laderaum transferiert.
Daraufhin meldet sich Saya, die uns bittet, sie von der Handelsstation in Minen des Imperators abzuholen. Nach einem kurzen Gespräch mit ihr folgt eine Videosequenz der "Argon Today", einer argonischen Nachrichtensendung. In ihr wird von einem Kha'ak-Angriff auf Argon Prime berichtet. Kurz darauf meldet sich Ban Danna mit der Nachricht, dass unser Vater aus dem Koma erwacht und mit einem Schiff geflohen sei. Ban vermutet, dass Kyle zum alten Fundort der AP Gunner fliegen will.
Leider hat auch die Senatorin davon erfahren und vermutet, dass unser Paps mit den Kha'ak zusammenarbeitet. Aus diesem Grund hat sie einen Suchtrupp entsandt, der ihn zurückbringen soll. Während wir nach ihm suchen, will Ban versuchen die Schiffe der Senatorin etwas hinzuhalten. Saya bringt derweil den Keim der Sterne nach Argon Prime.

Nach oben

 

Die Suche nach Kyle

 

Laut Ban soll sich unser Vater in Nyanas Unterschlupf befinden. Dort angekommen fliegen wir nach Norden, wo wir auch bald die Polarstern entdecken. An Bord ist niemand anderes als Kyle Brennan, unser Paps. Nachdem wir uns der Polarstern bis auf 7km genähert haben startet eine Sequenz, in der wir uns als argonisches Wachschiff ausgeben und Kyle auffordern aufzugeben.
Doch Kyle denkt gar nicht daran und fliegt in einen Asteroiden. Nach einem Scan des Asteroiden stellt sich heraus, dass auf ihm die AP Gunner gefunden wurde. Wonach sucht unser Vater?

Nach dieser Sequenz befinden wir uns am Eingang zu einem Tunnelsystem im Asteroiden. Aber aus einem ruhigen Flug wird nichts, denn die Kha'ak hängen uns im Nacken. Wir müssen das Ende des Tunnels erreichen bevor uns die Kha'ak erwischen.
Da das Spiel vorher automatisch gespeichert wurde, ist ein Scheitern nicht so schlimm. Das Tunnelsystem ist sehr eng. Ein paar Mal gegen die Wände geprallt und die Kha'ak haben uns. Nach einigen Versuchen schaffen wir es dann doch und finden uns in einer Kammer im Inneren des Asteroiden wieder. Wir entdecken Kyle und eine sich sammelnde Kha'ak-Flotte. Wir verschwinden mit Paps und kaum sind wir wieder aus dem Asteroiden raus, stellen uns argonische Patrouillenschiffe.
Doch sie werden abgelenkt: Eine kleine Flotte von Kha'ak-Schiffen greift uns an. Bevor wir aber in den Kampf ziehen, sollten wir auf jeden Fall speichern (Bergungsversicherung vorausgesetzt). Den Flug durch den Asteroiden wollen wir nicht nochmal machen müssen.

Nachdem die Angreifer zerstört worden sind, plaudern wir ein wenig mit unserem Vater. Anschließend geht es nach Argon Prime zu Ban Danna. Sobald Kyle an der Argon Eins angedockt ist, funken wir Ban an (vorher ist er nicht erreichbar). Wer sich meldet ist aber Paps. Er erzählt uns, dass er auf der AP Gunner Sternenkarten vermutete, die ihn zur Erde führen würden. Deshalb hatte er das Schiff gesucht. Wir erfahen auch einiges über die Kha'ak.

Lange Zeit dachten sie, sie wären allein im Universum. Bis die AP Gunner durch ihre Sektoren flog. Die Kha'ak folgten dem unbekannten Schiff und entdeckten die anderen Völker. Da niemand von der Existenz der Kha'ak wusste, war es ihnen egal. Doch die Paraniden haben wohl eines ihrer Schiffe gesehen und Aufklärungsflüge gestartet. Sie fanden im Kha'ak-Gebiet riesige Mengen an Nividium und begannen mit dem Abbau des wertvollen Materials. Den Kha'ak aber gefiel das ganz und gar nicht und so griffen sie die anderen Völker an. Also hängen die jüngsten Angriffe mit dem Raubbau der Paraniden zusammen.

Um herauszufinden, was sie mit dem Nividium vorhaben, müssen wir in ihre zentralen Sektoren fliegen und deren Stationen scannen. Ban will ein Schiff für diese Mission ausrüsten lassen und wir sollen auf seine Nachricht warten.

Nach oben

 

Scannen der Nividium-Fabriken

 

Nachdem wir uns bei Ban Danna gemeldet haben, werden wir an Bord der Nikkonofune gebracht. Mit der etwas veralteten Ausrüstung sollen wir in Minen des Imperators mit dem Scannen der Nividium-Fabriken beginnen. Glücklicherweise haben wir genügend Energiezellen dabei und können sofort hinspringen.
Die Fabrik befindet sich im Nordosten des Sektors und wir müssen mindestens bis auf 100m an die markierte Stelle heranfliegen, damit Saya mit dem Scannen beginnen kann. Leider werden wir hier nicht fündig. Die nächste Anlage steht in Paranid Prime. Aber bevor wir dorthin aufbrechen können, werden wir von Armanckessilons Familie angegriffen. Sie glauben, dass wir Armanckessilon getötet haben und wollen nun Rache. Die Verfolger, bestehend aus 1 M6 und 3 M3, sind für uns aber zu langsam und wir können nach Paranid Prime fliegen.

Die zweite Nividium-Anlage liegt nördlich unserer Position. Auch hier müssen wir wieder bis auf 100m an die Markierung heranfliegen. Unsere Verfolger haben derweil wieder aufgeholt und feuern aus allen Rohren. Hinter den Verbindungsröhren finden wir etwas Schutz, bis der Scann-Vorgang beendet ist. Aber auch hier finden wir keinerlei Hinweise, was die Paraniden mit dem Nividium vorhaben. Also zur letzten Station, die in Herzogs Reich steht. Wir fliegen Richtung Südtor und versuchen dabei den Abstand zu Armanckessilons Rächern zu vergößern. In Imperialer Grenzbereich fliegen wir durch das Osttor und gelangen so nach Herzogs Reich.

Dort angekommen finden wir ..... nichts. Die Station ist verschwunden. Doch plötzlich taucht ein Frachter auf und die Nividium-Fabrik erscheint direkt vor uns. Sie ist also mit einer Tarnvorrichtung versehen. Eh wir weiter darüber nachdenken können, ist Armanckessilons Familie samt Verstärkung in den Sektor gesprungen. Saya meint, wir sollten zur Argon Eins zurückkehren um Ban von den Neuigkeiten zu unterrichten.

Also auf nach Argon Prime. Da wir keine Energiezellen mehr haben, müssen wir den ganzen Weg fliegen (zumindest bis Erzgürtel). Während des Fluges bekommen wir eine Nachricht von Ban. Es gibt einige wichtige Entwicklungen. Was er nicht sagt!

In Argon Prime angekommen werden wir sofort festgenommen und finden uns kurz darauf in einem Verhörraum wieder. Wir werden beschuldigt Armanckessilon ermordet und den Keim der Sterne gestohlen zu haben. Die Paraniden drohen wegen dieser Angelegenheit mit Krieg, da sie die argonische Regierung dahinter vermuten. Auf Drängen der Senatorin hat der Senat beschlossen, uns, unseren Vater und Ion den Paraniden zu übergeben. Als Zeichen der Ehre wird es uns aber gestattet, selbst nach Argon zu fliegen. Natürlich nur mit Begleitschutz.
Ban rät uns: Abhaun und mit Don Marani treffen. Was sollen wir auch sonst tun?

Die Flucht beginnt. Unser Begleitschutz fängt an, auf uns zu schießen. Nur leider ist unser Sprungantrieb defekt und wir können nicht weg. Kyle versucht den Antrieb zu reparieren und wir müssen dafür sorgen, dass wir nicht abgeschossen werden. Wir weichen den Schüßen durch wildes Umherfliegen aus und hoffen auf Kyle. Geschafft, der Sprungantrieb ist repariert und eine Sequenz startet.

Wir befinden uns in Farnhams Legende, die Argonen haben uns als abtrünnig erklärt und die Paraniden suchen auch nach uns. Super gelaufen!

Wir sollten zur Piratenstation fliegen!

Nach oben

 

Das Tor zur Erde

 

Als erstes fliegen wir zur Piratenstation "Der Marodeur" in Farnhams Legende. Haben wir uns der Station bis auf 5km genähert, startet eine Sequenz, in der wir ein anderes Schiff bekommen. Um herauszufinden, was die Paraniden vorhaben, müssen wir wieder nach Herzogs Reich. Dort angekommen stehen wir vor einem Problem. Die Nividium-Fabrik ist getarnt. Wir brauchen also ein paranidisches Schiff. Und wie es der Zufall will hat uns ein Patrouillenschiff der Paraniden aufgespürt. Nun müssen wir ihn nur noch überreden, sein Schiff zu verlassen. Unser Ionendisruptor ist dafür bestens geeignet. Wir schießen seine Schilde runter und haben Glück: Er steigt aus.

Nachdem wir auf das Schiff gebeamt worden sind, machen wir uns auf den Weg zur Nividium-Fabrik. Die Tarnvorrichtung wird durch 4 Generatoren mit Energie versorgt. Diese müssen wir zerstören. Die kugelförmigen Gebilde sind mit einem Rechteck markiert und so leicht zu sehen. Ein paar Treffer später ist die Tarnung deaktiviert.

In der nun folgenden Sequenz erfahren wir das Geheimnis: Die Paraniden haben in aller Stille unzählige Sprungtore gebaut. Dafür also das ganze Nividium!
Wir entdecken einen paranidischen Konvoi, der gerade den Sektor verlässt. Sein Ziel: Ketzers Untergang! Von Neugier getrieben springen wir ihnen nach und landen in einer neuen Sequenz.

Die Paraniden versuchen ein Sprungereignis zu erschaffen, haben aber die Kontrolle darüber verloren. Laut Ion wird alles im Umkreis von mehreren Sektoren zerstört, wenn wir das Wurmloch nicht mit einem Energiekern und einem Sprungtor stabilisieren.
Um an den Energiekern zu gelangen müssen wir in das Kontrollzentrum der Kristallsplitterfabrik. Also fliegen wir dort hin. Unser Ziel ist außerhalb der Station und mit einem Rechteck markiert. Wir müssen von hinten an die Öffnung heranfliegen, damit Ion anfangen kann.

In der darauffolgenden Sequenz stabilisiert Ion das Wurmloch und Miria bindet es an ein Sprungtor. Kyle fliegt durch das Tor, um am anderen Ende das zweite Tor zu positionieren.

Plötzlich erscheinen Kha'ak-Schiffe im Sektor. Don hilft Miria die Paraniden fernzuhalten und wir müssen uns um die Kha'ak kümmern (einige Scouts). Sind diese zerstört erscheint Ban Danna mit einer argonischen Flotte. Er fordert die Paraniden auf, jegliche Kampfhandlungen sofort einzustellen. Aber die Paraniden sind das kleinste Problem. Eine große Kha'ak-Streitmacht mit 2 Zerstörern und Begleitschiffen ist in den Sektor gesprungen. jetzt sollten wir erstmal speichern.

Den Kampf zwischen Kha'ak und Argonen können wir ruhig aus sicherer Entfernung beobachten. Bei der Vielzahl an Schiffen leidet die Performance enorm. Wir hätten keine Chance.

Nachdem die erste Welle zurückgeschlagen wurde, erscheint eine Zweite. Zwischenzeitlich kommt Saya mit Unterstützung.
Nach einer Weile meldet sich Ion. Sargon zieht die Station in das Sprungtor. Wir müssen ihn aufhalten. Also fliegen wir in das Sprungtor und finden uns in einem Wurmloch wieder. Direkt vor uns sehen wir die Fabrik. Die 4 Generatoren, die mit Rechtecken markiert sind, müssen wir zerstören. Ist das erledigt, folgt wieder eine Sequenz.

Unser Schiff wird beschädigt und wir müssen aussteigen. Nachdem wir das Ende des Wurmloches erreicht haben, finden wir uns im Erdsektor wieder.
In Ketzers Untergang wird die Lage derweil immer aussichtsloser. Die Zahl der Kha'ak-Schiffe nimmt immer weiter zu und Ban bleibt nichts anderes übrig als den Rückzug zu befehlen. Doch plötzlich kommen fremdartige Schiffe durch das Sprungtor: Die Erdstreitkräfte!
Sie haben von der Bedrohung erfahren und schreiten unterstützend ein. Kurz darauf ziehen sich die Kha'ak zurück.

Nach diesem grandiosen Sieg erklärt der Kommandant der Erdflotte, dass das Tor zur Erde tabu sei. Man wünsche derzeit noch keinen Kontakt. Jeder der dem Tor zu nahe kommen sollte wird vernichtet.

Kurz darauf finden wir uns in Argon Prime wieder. Wir werden als Held gefeiert und die Story ist beendet.

Nach oben

 

Like Us

 

 

Werbung

Umfrage

Sollen mehr Browsergames aufgenommen werden?

Ja - 32%
nein - 68%

Gesamte Stimmen: 25
Die Umfrage wurde beendet